vs. Retrium

Retrospective Lab vs. Retrium — die Alternative, die deine Aktionspunkte erledigt

Retrium ist ein etabliertes Retrospektiv-Tool, stark in strukturierter Facilitation und Enterprise-Sicherheit. Doch Teams, die Aktionspunkte nachverfolgen, nicht pro Team Room zahlen oder ihre Daten in Europa behalten möchten, stoßen an Grenzen.

In diesem Vergleich stellen wir Retrospective Lab und Retrium ehrlich gegenüber — einschließlich der Punkte, in denen Retrium gewinnt — damit du die Wahl treffen kannst, die zu deinem Team passt.

Gratis-Plan

Retrospective Lab

1 Facilitator, 3 Retros/Monat, unbegrenzte Teilnehmer

Retrium

Kein Gratis-Plan, nur Testphase

Preismodell

Retrospective Lab

Pro Facilitator, unbegrenzte Teilnehmer

Retrium

Pro Team Room

Transparenter Preis online

Retrospective Lab

Ja, auf der Website (Enterprise: Sales kontaktieren)

Retrium

Ja: ± €34/Team Room/Monat (Enterprise: Sales kontaktieren)

Aktionsverfolgung (Verantwortlicher, Status, Frist)

Retrospective Lab

Ja, mit Dashboard

Retrium

Bleiben ohne Status stehen

Sprint-KPI-Dashboard (% pünktlich)

Retrospective Lab

Velocity, Defect-Flow, Aktionsverfolgung

Retrium

Nicht verfügbar

Team Health Checks

Retrospective Lab

Spotify, Radar, Happiness

Retrium

Separate Assessments

Working Agreements

Retrospective Lab

Eingebaut (Pro)

Retrium

Nicht verfügbar

Planning Poker

Retrospective Lab

Roadmap

Retrium

Nicht verfügbar

Jira-Integration

Retrospective Lab

Bald

Retrium

Ja

Slack-/Teams-Integration

Retrospective Lab

Roadmap

Retrium

Eingeschränkt

KI-Funktionen

Retrospective Lab

Roadmap

Retrium

Eingeschränkt

EU-Hosting

Retrospective Lab

Immer, App und Daten

Retrium

Primär USA

DSGVO-Auftragsverarbeitungsvertrag

Retrospective Lab

Ja

Retrium

Verfügbar, Daten in den USA

Sprachen

Retrospective Lab

4 (NL, EN, ES, DE)

Retrium

Nur Englisch

Gäste ohne Konto

Retrospective Lab

Ja

Retrium

Ja

Detaillierter Vergleich

Bleiben deine Aktionspunkte liegen?

Retrium ist hervorragend darin, die Retro selbst zu facilitieren: strukturierte Techniken, Abstimmungsrunden und Timeboxing. Aber sobald die Sitzung endet, bleiben die Aktionspunkte liegen — ohne Verantwortlichen, Frist oder Statusverfolgung.

Retrospective Lab gibt jedem Aktionspunkt einen Verantwortlichen, eine Frist und einen Status und zeigt in einem KPI-Dashboard, welcher Prozentsatz pünktlich abgeschlossen wird. So verknüpfst du Retro-Ergebnisse mit messbaren Sprint-Zahlen: von der Erkenntnis zur Aktion zum Beweis.

💡Wenn Retrospektiven wirklich zu Verbesserung führen sollen, ist die Nachverfolgung kein Extra — sie ist der Kern.

Pro Team Room vs. pro Facilitator

Retrium veröffentlicht seine Preise direkt auf der Website: ± €34 pro Team Room und Monat (Business: ± €626 pro Room und Jahr; nur Enterprise läuft über den Vertrieb). Das verdient Anerkennung — das ist transparent. Aber die Kosten skalieren mit jedem zusätzlichen Team: Fünf Team Rooms kosten ± €170 pro Monat. Retrium rechnet in Dollar ab; die Beträge auf dieser Seite sind zum Wechselkurs von Juli 2026 umgerechnet.

Retrospective Lab rechnet pro Facilitator ab: ab €27 pro Monat für unbegrenzte Teams und Teilnehmer, oder €79 pauschal (Team) mit bis zu 5 Facilitatoren — während fünf Team Rooms bei Retrium auf ± €170 pro Monat kommen.

💡Beide Tools zeigen ihren Preis online; der Unterschied liegt im Modell. Pro Facilitator skaliert günstiger als pro Team Room, sobald du mehr als ein Team begleitest.

Datenspeicherort und DSGVO

Retrium hostet primär auf US-Infrastruktur. Ein Auftragsverarbeitungsvertrag ist verfügbar, aber deine Retro-Daten werden außerhalb der EU verarbeitet.

Retrospective Lab läuft ausschließlich auf europäischen Servern — Anwendung und Daten. Für Teams in Bildung, Verwaltung, Gesundheitswesen oder Finanzen ist EU-Datenresidenz kein Detail, sondern eine Anforderung.

💡Ist die DSGVO eine echte Anforderung und nicht nur ein Häkchen? Dann wähle ein Tool, dessen Daten die EU nie verlassen.

Wo Retrium stärker ist: Facilitation und Enterprise

Ehrlich währt am längsten: Retrium ist stark in strukturierter Facilitation für große Gruppen und in Enterprise-Sicherheit wie SSO und feingranularer Zugriffskontrolle. Für sehr große oder streng regulierte Organisationen sind das erhebliche Vorteile.

Retrium bietet außerdem heute eine Jira-Integration und eingeschränkte Slack/Teams-Unterstützung. Bei Retrospective Lab kommt die Jira-Integration in Kürze; Confluence, Slack, Teams und Trello stehen auf der Roadmap, ebenso KI-Funktionen. Retrospective Lab setzt bewusst auf Tiefe bei Nachverfolgung, Preis und EU-Hosting.

💡Suchst du maximale Prozessbegleitung und Enterprise-SSO? Dann ist Retrium die bessere Wahl. Geht es um Nachverfolgung, Preis und EU-Daten? Dann Retrospective Lab.

Wähle Retrium wenn…

  • Du facilitierst sehr große oder streng regulierte Teams und willst maximale Prozessbegleitung
  • SSO und umfangreiche Enterprise-Zugriffskontrolle sind heute unverzichtbar
  • Slack/Teams-Benachrichtigungen oder KI-Funktionen sind jetzt schon notwendig
  • EU-Datenresidenz ist für dein Team keine Anforderung

Wähle Retrospective Lab wenn…

  • Du willst, dass Aktionspunkte erledigt werden — mit Verantwortlichem, Frist und KPI-Dashboard
  • Du willst einen Preis pro Facilitator, der nicht mit der Anzahl der Teams skaliert, mit unbegrenzten Teilnehmern
  • Du willst deine Daten in Europa behalten (DSGVO, Verwaltung, Gesundheitswesen, Finanzen)
  • Du willst Team Health Checks und Sprint-Analytik eingebaut
  • Dein Team arbeitet (teilweise) auf Niederländisch, Spanisch oder Deutsch

Häufige Fragen

Ist Retrospective Lab eine gute Alternative zu Retrium?+

Ja, besonders wenn du willst, dass Retrospektiven zu echten Verbesserungen führen. Retrium ist stark in Facilitation und Enterprise-Sicherheit, aber Aktionspunkte bleiben dort ohne Verantwortlichen oder Status liegen. Retrospective Lab gibt jedem Aktionspunkt einen Verantwortlichen, eine Frist und ein KPI-Dashboard, rechnet pro Facilitator statt pro Team Room ab und hostet deine Daten in der EU.

Was kann Retrospective Lab, das Retrium nicht kann?+

Aktionsverfolgung mit Verantwortlichem, Frist und einem Dashboard, das zeigt, was pünktlich abgeschlossen wird; einen Preis pro Facilitator mit unbegrenzten Teilnehmern, der nicht pro Team Room skaliert; EU-Hosting mit DSGVO-konformer Verarbeitung; Team Health Checks; und eine Oberfläche in vier Sprachen.

Was kostet Retrospective Lab im Vergleich zu Retrium?+

Retrospective Lab kostet €27 pro Facilitator und Monat oder €79 pauschal für Teams bis 5 Facilitatoren — Teilnehmer kostenlos. Retrium berechnet ± €34 pro Team Room und Monat (umgerechnet aus Dollar; Enterprise auf Anfrage): Bei fünf Teams sind das ± €170 pro Monat, gegenüber €79 pauschal bei Retrospective Lab. Retrospective Lab hat außerdem einen Gratis-Plan mit 3 Retros pro Monat.

Ist Retrium oder Retrospective Lab besser für große Organisationen?+

Für sehr große oder streng regulierte Organisationen, die vor allem strukturierte Facilitation und Enterprise-Sicherheit wie SSO suchen, ist Retrium eine starke Wahl. Geht es vor allem um die Nachverfolgung von Verbesserungsmaßnahmen, einen Preis, der nicht pro Team Room skaliert, und EU-Hosting, passt Retrospective Lab besser — auch in größerem Maßstab, dank unbegrenzter Teilnehmer pro Facilitator.

Wo werden meine Daten gespeichert — in der EU oder den USA?+

Retrospective Lab läuft ausschließlich auf europäischen Servern, Anwendung und Daten. Retrium hostet primär in den Vereinigten Staaten. Für europäische Teams mit Anforderungen an die Datenresidenz ist das oft der entscheidende Unterschied.

Muss ich meine Retrium-Daten migrieren, um zu wechseln?+

Nein, du brauchst kein Migrationsprojekt. Du beginnst mit einer sauberen Einrichtung und richtest eine erste Retro in wenigen Minuten mit einer der 70+ Vorlagen ein. Bestehende Boards kannst du zur Referenz in Retrium belassen.

Bereit, mit deinem eigenen Team zu vergleichen?

Kostenlos starten — keine Kreditkarte, kein Zeitlimit. Ein Facilitator, 3 Retros pro Monat kostenlos, alle Vorlagen.

🇪🇺 EU-Hosting🔒 Datenschutz-first📊 Sprint-KPI4 Sprachen